Kategorie ‘Humorhaber’

Die Entzauberung der Brexit-Populisten hat begonnen

Von Michael Gleiten (24.06.2016)
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Schon Stunden nach Bekanntgabe des Brexit-Ergebnisses beginnt der Katzenjammer auf der Insel. Die Stimmung schlägt bereits um, weil die Briten erste konkrete Auswirkungen vor Augen geführt bekommen. Schlagzeilen der Online-Ausgaben englischer Zeitungen sowie TV-Berichte und Nachrichten sind negativ bis panisch. Vor allem die Jugend ist entsetzt, ein Beispiel: „Teenage anger over Brexit vote – What have we done?“ Etliche Privatanleger haben bereits jetzt einen Teil ihres Vermögens verloren, weil die Aktien in den Keller gerauscht sind. Der kurz bevorstehende Sommerurlaub wird wegen des abgestürzten Pfundkurses für Briten empfindlich teurer. Auch die allgemeinen Lebenshaltungskosten (siehe sogar die zurückhaltende BBC “How the Brexit could hit your wallet”). Die Prognosen für das englische Wirtschaftswachstum wurden sofort heute nach unten korrigiert. Der ohnehin überhitzte Immobilienmarkt in London kann einbrechen. Ausländische Investoren werden Engagements in UK überdenken bzw. verschieben.

Und die vermeintlich genialen Wahlstrategen Nigel Farage und Boris Johnson beginnen mit dem großen Zurückzurudern und müssen ihre teils absurden Versprechen zurücknehmen, siehe zum Beispiel hier. Mehr zum Thema Brexit und den praktischen Auswirkungen vom deutsch-britischen Anwalt Bernhard Schmeilzl auf seinem Blog Cross-Channel-Lawyers: Der Brexit und ich

Wie redet man Briten in e-Mails an?

Von Michael Gleiten (23.06.2016)
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Am Tag der historischen Brexit-Abstimmung postet Kollege Schmeilzl auf seinem britischen Blog einen amüsanten Beitrag zum Thema Unterschiede bei der E-Mail-Etikette zwischen Briten und Deutschen. Und die Unterschiede sind gewaltig. Wer die anglo-amerikanische Gepflogenheit nicht kennt, sich einfach mit dem Vornamen zu begrüßen – und zwar ohne jeden Zusatz – fühlt sich leicht auf den Zeh getreten, obwohl es der britische oder amerikanische Absender der e-Mail gar nicht so meint. Eine Mail wie

„Michael, give me a call somtime this afternoon. James“

ist völlig normal unter Geschäftspartnern. Für deutsche Leser sieht das ziemlich unfreundlich aus. Hätte man der Tastatur nicht wenigstens noch ein „Hi“ und ein „Best regards“ abringen können. Ja, schon, ist aber in UK und USA nicht unbedingt nötig. Nicht einmal zwischen Anwaltskollegen. So, falls wir den Briten nach dem Referendum Farewell sagen müssen, dann wissen wir jetzt wie es geht.

Blutdruckmessung bei anwaltlicher Erstberatung inbegriffen: BVerfG erlaubt endlich Sozietät zwischen Anwälten und Ärzten!

Von Michael Gleiten (04.02.2016)
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Psychoanalyse und Scheidung im Service-Gesamtpaket!

Seit vielen Jahren finde ich es äußerst schade, einen Teil unserer Mandanten nicht parallel auch nervenärztlich versorgen zu können. Synergien sehe ich nicht nur im Familien- und Erbrecht, wo künftig erst mal eine Familienaufstellung gemacht werden kann, bevor man die anwaltliche Strategie festlegt. Auch bei so manchem mittelständischen Unternehmer ist ein Belastungs-EKG sinnvoll, bevor man mit ihm die neueste Rechtsprechung zu Betriebsrat und Kündigungsschutz erörtert (anwaltliche Fürsorgepflicht und so). Und jedem Mandanten, der sich über herüberhängende Äste vom Nachbargrundstück beschwert, wird künftig standardmäßig eine Kombinationstherapie aus Stimmungsaufhellern plus Psychoanalyse empfohlen. Bewerbungen qualifizierter ärztlicher Kollegen nehmen wir ab sofort gerne entgegen.

Die juristischen Details der Entscheidung finden sich übrigens in der aktuellen Pressemitteilung des DAV, gleich an erster Stelle. Der DAV sieht also scheinbar auch einen erheblichen praktischen Bedarf an solchen Sozietäten. Bin gespannt, welche Fachrichtungen sich zusammentun werden.

Beatrix von Storch (AfD) überarbeitet gerade ihre Inhalte

Von Michael Gleiten (01.02.2016)
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Beatrix

Auf der facebook Seite von „Darauf wird man ja wohl noch schießen dürfen“-Beatrix von Storch geht’s gerade hoch her. Kollege Carsten Hoenig hat aktuell hier auf den interessanten Stammbaum von Frau von Storch hingewiesen, formerly known as Herzogin von Oldenburg. Nun verkneife ich mir in aller Regel das Kommentieren auf facebook-Seiten. Wirklich! Life is short, der 50. Geburtstag naht, Sensenmann im Rückspiegel und so. Nur dieses eine Mal ging dann doch der Gaul mit mir durch. Übrigens ist Beatrix‘ Hauptwebsite gerade offline. Dies mit dem amüsanten Hinweis:“Derzeit überarbeiten wir unsere Inhalte.“ Hi, hi. Denken deren Praktikanten, die die Website betreuen, eigentlich bei irgendwas mit? Nun ja, schön wäre es ja, das mit dem die Inhalte überdenken. Aber meine Hoffnung hält sich in Grenzen.

„Du, Sie, äh Jens Spahn“ oder: Intensivkurs „Decision Making“ für Anwälte (und ein lustiger Link)

Von Michael Gleiten (01.02.2016)
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Dass auch Rechtsanwälte manchmal extreme Probleme haben, einfachste Entscheidungen zu treffen und sich dann konsequent dran zu halten, bewies gestern Abend bei Anne Will der Berliner Anwaltskollege Mehmet Gürcan Daimagüler, daneben auch Autor des Buches „Kein schönes Land in dieser Zeit – Das Märchen von der gescheiterten Integration“. Seine Kurzbiographie liest sich beeindruckend: Studium der Rechtswissenschaften, Volkswirtschaft und Philosophie in Bonn, Kiel, Witten-Herdecke, Harvard und (!) Yale. Berater bei der Boston Consulting Group, seit 2005 Partner einer Berliner Anwaltskanzlei. Respekt! Erwartungsvoll sitzt man vor dem Fernseher und hofft auf Lösungsvorschläge zur Integrationsaufgabe vom Anwalts-Volkswirt-Philosophen mit Consulting-Erfahrung.

Jedoch, Kollege Daimagüler hat ein Problem, das er während der gesamten Sendung nicht gelöst bekommt: Er kann sich nicht entscheiden, wie er seinen Kontrahenten ansprechen soll. Erst siezte er den ihm scheinbar persönlich bekannten CDU-Politiker Jens Spahn (Parlamentarischer Finanz-Staatssekretär), dann teilte er dem deutschen Publikum zur besten Sendezeit seine innere Zerrissenheit mit, dass er sich nicht entscheiden könnte, ob er diesen fortan weiter siezen oder doch duzen sollte. Und dies, obwohl man in der ersten Stunde des Harvard Rhetorikkurses lernt, dass man sich als Redner nie, nie, absolut nie selbst kommentieren darf, weil erst dann das Publikum überhaupt das Problem des Redners mitbekommt. Dann duzte er sein Gegenüber ein paar Mal. Als nächstes folgte einige Male ein besonders amüsantes „… Du, Sie, Jens Spahn …“. Dann sagte er ein paar Mal nur Jens Spahn, so dass man den Eindruck hatte, er bekäme ein Prämie für maximal häufige Namensnennung innerhalb einer Talkshowstunde. Zwischendrin bot der genervte Spahn als Hilfestellung an: „Jetzt sag doch einfach Du“. Halft aber auch nichts, Daimagüler mäanderte weiter. Jeder halbwegs souveräne Talkshow-Teilnehmer hätte spätestens jetzt gesagt: „Gut, einigen wir uns für heute Abend auf Du“. Kam aber nicht. Vielleicht stand da der Philosoph Daimagüler dem Consultant Daimagüler im Weg. Nun, für eine Weile war das amüsant, dann ging es einem auch als Zuschauer auf den Nerv, weil das alberne Duz-Siez-Fiasko die inhaltliche Diskussion überlagerte. Nun, hoffen wir mal für seine Mandanten, dass der Kollege in seiner Anwaltstätigkeit weniger Entscheidungsprobleme hat. Schließlich ist er Nebenklägervertreter im NSU-Prozess, was ihm auch bei Anne Will in die Diskussion einzuflechten gelang.

Zum Abschluss hier noch der versprochene lustige Link: Die Kollegen vom CCL-Blog schilderten am Freitag einen echten Fall aus der Welt der Zustellung von Dokumenten im Vereinigten Königreich. Lesenswert. Und nun wünsche ich dir, äh Ihnen, äh allen Lesern – und natürlich auch Jens Spahn, einen produktiven Arbeitstag.

Valar morghulis!

Von Bernhard Schmeilzl (21.01.2016)
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VALAR MORGHULIS“ ist die wenig lebensbejahende Begrüßung auf hoch-valyrisch und bedeutet „Alle Menschen müssen sterben„, offensichtlich inspiriert von „memento mori„. Wer nun keinen Schimmer hat, wovon jetzt schon wieder die Rede ist, dem sei die grandiose Serie Game of Thrones dringend ans Herz gelegt.

Nun wissen wir nicht, ob es in Valyrien üblich war, ein Testament zu erstellen. Im hier und heute ist es jedenfalls empfehlenswert, insbesondere – aber nicht nur – wenn man in den Seven Kingdoms unterwegs ist, also Vermögen in verschiedenen Ländern hat. Die Basics der Gestaltung eines internationalen Testaments haben wir hier bereits dargestellt.  Ab März 2016 beginnen die Erbrechtsexperten der deutsch-britischen Kanzlei Graf & Partner nun wieder ihre Vorträge zum Thema Testament und Nachlassplanung. Erster Termin ist am 17. März 2016 in Regensburg.

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Die 2003 gegründete Kanzlei Graf & Partner ist auf Erbrecht und Nachlassabwicklung spezialisiert, insbesondere auch auf grenzüberschreitende Erbfälle (Deutschland-England sowie Deutschland-USA). Falls Sie bei einer Erbsache Unterstützung benötigen, stehen Ihnen die Anwälte der Kanzlei Graf & Partner gerne zur Verfügung. Ihr Ansprechpartner ist Bernhard Schmeilzl, Rechtsanwalt & Master of Laws (Leicester, England).

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Weitere Informationen zu Testamentsgestaltung und Erbrecht hier:
Testierunfähigkeit wegen Demenz
Wie geht ein Berliner Testament (Mustertext)
Info-Broschüre „Fakten zum Erbrecht“
Nachteile des Berliner Testaments
Enterbt ist halb so schlimm: So macht man den Pflichtteil geltend (Muster-Anspruchsschreiben)
Checkliste Nachlassverzeichnis: Korrekte Berechnung des Pflichtteilsanspruchs
Wozu ein Testamentsvollstrecker
Was kostet ein Testamentsvollstrecker?

Griechenland-Krise gelöst: Merkel und Tsipras einigen sich in persönlichem Telefonat

Von Bernhard Schmeilzl (16.06.2015)
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Völlig unerwartet und vorbei an den offiziellen Kanälen gelang heute Vormittag offenbar der Durchbruch im lange schwelenden Streit um die Finanzhilfen für Griechenland. In einem kurzfristig angesetzten Telefonat zwischen Bundeskanzlerin Angela Merkel und dem griechischen Ministerpräsidenten Alexis Tsipras verständigten sich die beiden Staatschefs auf gemeinsame Eckpunkte zur Lösung der Krise. Laut den unserem Blog exklusiv vorliegenden Insider-Informationen sind dies die wichtigsten Inhalte der Vereinbarung:

1) Griechenland legt bis 30. Juni 2015 einen ausgeglichenen Staatshaushalt vor. Spezialisten von Goldman Sachs arbeiten bereits daran, dass der EU-Kommission in etwa einer Woche ein Papier vorgelegt werden kann, welches belegt, dass es sich bei den angeblichen Staatsschulden Griechenlands lediglich um einen bedauerlichen Rechenfehler gehandelt hat. In Wahrheit geht es Griechenland blendend. Auch ein Schuldenschnitt ist damit – mangels Schulden – nicht mehr erforderlich. Die Wahl von Goldman Sachs lag nahe, da deren Experten sich ja seinerzeit bereits bewährt hatten, als es um die Prüfung ging, ob Griechenland die Beitrittskriterien für den Euro-Raum erfüllt.

2) Die griechischen Finanzämter werden konsequenterweise komplett abgeschafft, da sich Merkel und Tsipras einig waren, dass niemand den Sinn dieser Behörde erkennen konnte. Stattdessen wird Alexis Tsipras mit den griechischen Reedern sprechen und diese bitten, einen angemessenen Betrag jährlich freiwillig an den griechischen Staat zu zahlen.

3) Die führenden Repräsentanten der so genannten „3 Institutionen“ (früher Troika) müssen sich schriftlich bei Tsipras, Varoufakis und allen griechischen Reedern dafür entschuldigen, über Monate hinweg aus purem Sadismus und volkswirtschaftlichem Unverstand heraus irrwitzige Forderungen gestellt und laufend neue „Reformvorschläge“ eingefordert zu haben.

4) Finanzminister Varoufakis wird, beginnend ab 1.7.2015, täglich eine Stunde Sendezeit auf allen staatlichen TV-Sendern der EU-Mitgliedsstaaten eingeräumt, um über Volkswirtschaftslehre im Allgemeinen und staatliche Haushaltsführung im Besonderen zu dozieren. Störrische Kritiker wie Wolfgang Schäuble oder Wolfgang Bosbach müssen am Ende jeder Woche einen schriftlichen Test ablegen, mit dem nachgeprüft wird, ob sie die Varoufakis-Doktrin auch wirklich verstanden haben. Varoufakis hatte laut Berichten informierter Kreise zwischenzeitlich sogar verlangt, dass der Vorname Wolfgang in Deutschland generell verboten und alle existierenden Wolfgangs zwangsweise in Yanis umbenannt werden müssten. Doch diese Forderung konnte ihm mit dem Zugeständnis wieder abgerungen werden, dass es deutschen Regierungsmitgliedern künftig zwingend vorgeschrieben wird, auf Krawatten zu verzichten und das Oberhemd außerhalb der Hose zu tragen.

5) EU-Parlamentspräsident Martin Schulz muss für seine frechen Äußerungen, er habe „die Faxen dicke“ und „Mitglieder der griechischen Regierung gehen mir mitunter gewaltig auf die Nerven“, die Rechnung für die Tätigkeit von Goldman Sachs (siehe Ziffer 1) zahlen – aus seinem Privatvermögen und ausdrücklich ohne steuerliche Abzugsmöglichkeit.

Bundeskanzlerin Merkel bedankte sich am Ende des Telefonats bei Ministerpräsident Tsipras ausdrücklich für die konstruktive Herangehensweise. Mit einem kleinen Seitenhieb auf die Verantwortlichen in EU und IWF meinte Merkel noch: „Was war da jetzt eigentlich so schwer?“

Richter verprügelt Pflichtverteidiger im Gerichtssaal

Von Michael Gleiten (13.02.2015)
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Ja, so geht’s zu im Strafgerichtsaal zu Brevard County im sonnigen Florida. Aber der Richter hatte den lästigen Strafverteidiger ja gewarnt: „Sie gehen mir auf die Nerven. Setzen Sie sich hin und halten Sie die Klappe.“ Der renitente Anwalt wollte aber unbedingt weiter verteidigen. Brabbelt so provozierende Statements wie: „I am a public defender. I have a right to be here!“ und lauter solchen Unsinn. Darauf nahm der Richter das Recht in die eigene, nun ja, Hand. Oder besser Faust. „Wenn Sie’s wissen wollen, dann gehen wir beide mal raus und ich versohl Ihnen den Arsch!“. Im Original klingt’s noch schmissiger: „… I’m gonna kick your ass“. So kam es dann auch. Und da in USA-Gerichtssäälen gottlob Kameras erlaubt sind, gibt es sogar Fernsehaufnahmen von der Veranstaltung. Lustig. Wär nur interessant zu wissen, was dem  Angeklagten eigentlich zu Last lag. Am Ende vielleicht Körperverletzung. Hihi!

Lieblingssätze, die Anwälte von Mandanten hören

Von Bernhard Schmeilzl (31.07.2014)
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Mit der Zeit entwickelt man als Rechtsanwalt ein gewisses Gespür dafür, in welche Richtung sich Mandate entwickeln können. Ein besonders hohes Potential, später im Innenverhältnis „interessant“ zu werden, haben Mandate, die mit folgenden Sätzen beginnen (alle tatsächlich mindestens einmal selbst gehört, viele mehrfach):

1) Ich war mit der Sache schon bei ein paar anderen Anwälten, aber die waren alle unfähig. Sie sind meine letzte Hoffnung!
2) Sie haben mit dem Fall auch gar nicht viel Arbeit. Ich erstelle die Schriftsätze selber, Sie müssen die nur auf Anwaltsbriefbogen einreichen.
3) Vorschuss kann ich keinen zahlen, aber ich biete Ihnen ein Erfolgshonorar von … Prozent der erfolgreich eingeklagten Forderung an.
4) Ich habe schon bei Gericht angerufen und denen erklärt, warum die Klage der Gegenseite eine Frechheit ist.
5) Der Wisch hier [gemeint ist ein VB oder VU] ist mir vor einer Weile zugestellt worden. Wann genau weiß ich nicht mehr.
6) Und der beliebteste Klassiker von allen (am Telefon): „Ich hätte da nur eine ganz kurze Frage. Die können Sie mir sicher ganz einfach beantworten…“

Und weil’s grad zum Thema passt, erinnern wir bei der Gelegenheit an unsere Sammlung von Anwaltswitzen und Lawyer Jokes.

 

Die bürgerunfreundlichste Behörden-eMail-Adresse aller Zeiten

Von Michael Gleiten (17.07.2014)
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… dürfte mit 61-Zeichen die zentrale Kontakt-Mailadresse des Londoner-Nachlassgerichts sein. Hier ist sie in voller Pracht und Herrlichkeit: londonpersonalapplicationsenquiries@hmcourts-service.gsi.gov.uk. Typisch schrullig britisch, wie ihr Postleitzahlensystem und die Staatsorganisation generell (siehe den amüsanten beitrag der Kollegen von CCL hier). Übrigens: Hier der Beweis, dass wir uns die Mailadresse nicht ausgedacht haben.