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	<title>Rechthaber &#187; e-Commerce</title>
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	<description>Hier bekommen Sie ihr Recht !</description>
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		<title>Neues Internet-Recht: Novellierung des Telemediengesetzes (TMG)</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 18:04:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernhard Schmeilzl</dc:creator>
				<category><![CDATA[IT-Recht]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Recht]]></category>
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		<category><![CDATA[Novelle TMG]]></category>
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		<description><![CDATA[Der vom Bundesrat eingebrachte Gesetzesentwurf zur Novellierung des TMG (BR-Drucksache 156/11, Beschluss vom 17. Juni 2011) bezweckt, den Datenschutz im Internet, insbesondere im Rahmen der Nutzung von Telemediendiensten mit nutzergenerierten Inhalten und von sozialen Netzwerken zu verbessern. Um die Transparenz bei Preisgabe bzw. Erhebung pers&#246;nlicher Daten in diesem Bereich zu erh&#246;hen, sollen k&#252;nftig bereits bei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der vom Bundesrat eingebrachte Gesetzesentwurf zur Novellierung des TMG (<a href="http://dipbt.bundestag.de/dip21/brd/2011/0156-11B.pdf">BR-Drucksache 156/11, Beschluss vom 17. Juni 2011</a>) bezweckt, den Datenschutz im Internet, insbesondere im Rahmen der Nutzung von Telemediendiensten mit nutzergenerierten Inhalten und von sozialen Netzwerken zu verbessern. Um die Transparenz bei Preisgabe bzw. Erhebung pers&#246;nlicher Daten in diesem Bereich zu erh&#246;hen, sollen k&#252;nftig bereits bei Erstellung des Nutzerkontos strengere datenschutzrechtliche Anforderungen f&#252;r diese Anbieter gelten. Nach Auffassung des DAV bleibt fraglich, ob die angestrebte Zielsetzung des Gesetzentwurfs Erfolg haben kann, da viele der vornehmlich adressierten Anbieter von sozialen Netzwerken aus dem Ausland operieren und die angestrebten Regelungen lediglich f&#252;r Deutschland gelten. Eine rein nationale L&#246;sung d&#252;rfte auch einen Wettbewerbsnachteil f&#252;r inl&#228;ndische Anbieter bedeuten und dem Wirtschaftsstandort Deutschland schaden. Es l&#228;ge daher nahe, eine einheitliche, europ&#228;ische Regelung zu schaffen, auch um die Vorschriften auf internationaler Ebene besser vereinheitlichen zu k&#246;nnen. Die einzelnen Kritikpunkte an dem Gesetzentwurf entnehmen Sie bitte der Stellungnahme des Informationsrechtsausschusses des DAV. Quelle: DAV-Depesche Nr. 5/12 vom 2. Februar 2012</p>
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		<title>Neue Internet-Widerrufsbelehrung: Merkblatt und Mustertext</title>
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		<pubDate>Tue, 16 Aug 2011 13:41:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Katrin Groll</dc:creator>
				<category><![CDATA[IT-Recht]]></category>
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		<category><![CDATA[Neue Wiederrufsbelehrung 2011]]></category>
		<category><![CDATA[Onlinekauf Widerruf Neue Bestimmungen 2011]]></category>
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		<description><![CDATA[Verschiedene Industrie- und Handelskammern haben Infobl&#228;tter und Mustertexte zu den seit 4.8.2011 geltenden Neuregelungen im Fernabsatz-Widerrufsrecht erstellt (siehe Mitteilung der IHK Regensburg hier). Besonders zu empfehlen ist das Merkblatt (Link hier) und der aktualisierte Mustertext von Trusted Shops (PDF-Download hier).]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Verschiedene Industrie- und Handelskammern haben Infobl&#228;tter und Mustertexte zu den seit 4.8.2011 geltenden Neuregelungen im Fernabsatz-Widerrufsrecht erstellt (siehe <a href="http://ihk-regensburg.de/content/040811c" target="_blank">Mitteilung der IHK Regensburg hier</a>). Besonders zu empfehlen ist das <a href="http://www.trustedshops.de/shop-info/widerrufsbelehrung2011/?et_cid=13&amp;et_lid=71" target="_blank">Merkblatt (Link hier)</a> und der aktualisierte Mustertext von Trusted Shops (PDF-Download <a href="http://www.rechthaber.com/wp-content/uploads/2011/08/110802_Neues-Widerrufsrecht-2011-final1.pdf">hier</a>).</p>
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		<title>Weitere l&#228;stige Informationspflichten f&#252;r Anw&#228;lte?</title>
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		<pubDate>Thu, 21 Apr 2011 13:07:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Gleiten</dc:creator>
				<category><![CDATA[Anwälte]]></category>
		<category><![CDATA[Inkasso]]></category>
		<category><![CDATA[e-Commerce]]></category>
		<category><![CDATA[Informationspflichten für Anwälte bei Forderungsinkasso]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Bundesrat ber&#228;t &#252;ber die Fortentwicklung des Verbraucherschutzes bei unerlaubter Telefonwerbung (BR-Drs. 557/10). Bayern und Nordrhein-Westfalen haben zu diesem Gesetzentwurf zwei Antr&#228;ge eingebracht. Danach sollen Rechtsanw&#228;lte und Rechtsdienstleister zus&#228;tzliche Informationspflichten beachten, wenn sie als Inkassodienstleister gegen&#252;ber Verbraucherschuldnern Forderungen aus Fernabsatzvertr&#228;gen geltend machen, nachdem diese dem Bestand der Forderung widersprochen haben. Im Rechtsdienstleistungsgesetz (RDG) soll eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Bundesrat ber&#228;t &#252;ber die Fortentwicklung des Verbraucherschutzes bei unerlaubter Telefonwerbung (BR-Drs. <a href="http://dipbt.bundestag.de/dip21/brd/2010/0557-10.pdf">557/10</a>). Bayern und Nordrhein-Westfalen haben zu diesem Gesetzentwurf zwei Antr&#228;ge eingebracht. Danach sollen Rechtsanw&#228;lte und Rechtsdienstleister zus&#228;tzliche Informationspflichten beachten, wenn sie als Inkassodienstleister gegen&#252;ber Verbraucherschuldnern Forderungen aus Fernabsatzvertr&#228;gen geltend machen, nachdem diese dem Bestand der Forderung widersprochen haben. Im Rechtsdienstleistungsgesetz (RDG) soll eine neue Vorschrift eingef&#252;hrt werden, die alle dem Verbraucher zu erteilenden Informationen (z. B. zum Vertragsschluss) auflistet. F&#252;r Rechtsanw&#228;lte soll die Regelung &#252;ber einen neuen § 43d BRAO-E in entsprechender Anwendung gelten. Der Berufsrechtsausschuss lehnt in der Stellungnahme <a href="http://anwaltverein.de/downloads/Stellungnahmen-11/DAV-SN22-11.pdf">Nr. 22/11</a> zu diesen Antr&#228;gen die Einf&#252;hrung der weiteren Informationspflichten f&#252;r Rechtsanw&#228;lte als systemfremd und &#252;berfl&#252;ssig ab. Quelle: DAV-Depesche Nr. 16/11 des DeutscherAnwaltVerein vom 21. April 2011</p>
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		<title>Fehler in Online-Shops jetzt auch strafbar</title>
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		<pubDate>Tue, 19 Apr 2011 08:50:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Katrin Groll</dc:creator>
				<category><![CDATA[IT-Recht]]></category>
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		<category><![CDATA[verkaufen im internet rechtstipps]]></category>
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		<description><![CDATA[Das Betreiben von Online-Shops ist gef&#228;hrlich. So mancher dynamische Jungunternehmer, der im Internet seine Waren oder Dienstleistungen anbot, fing sich au&#223;er Bestellungen auch wettbewerbsrechtliche Abmahnungen ein. Die furchteinfl&#246;&#223;enden Stichworte lauten: Impressumspflicht, Widerrufsbelehrung, Preisangabenverordnung, Marken- oder Urheberrechtsrechtsverletzung u.v.m.  (siehe unseren Beitrag: &#8220;Minenfeld Online-Shop: Checkliste der h&#228;ufigsten Rechtsverst&#246;&#223;e&#8220;). Eine aktuelle Entscheidung des OLG Frankfurt a.M. (Beschluss 1 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Betreiben von Online-Shops ist gef&#228;hrlich. So mancher dynamische Jungunternehmer, der im Internet seine Waren oder Dienstleistungen anbot, fing sich au&#223;er Bestellungen auch wettbewerbsrechtliche Abmahnungen ein. Die furchteinfl&#246;&#223;enden Stichworte lauten: Impressumspflicht, Widerrufsbelehrung, Preisangabenverordnung, Marken- oder Urheberrechtsrechtsverletzung u.v.m.  (siehe unseren Beitrag: &#8220;<a href="http://www.rechthaber.com/minenfeld-online-shop-checkliste-der-haeufigsten-rechtsverstoesse/" target="_blank"><strong>Minenfeld Online-Shop: Checkliste der h&#228;ufigsten Rechtsverst&#246;&#223;e</strong></a>&#8220;). Eine aktuelle Entscheidung des OLG Frankfurt a.M. (Beschluss 1 Ws 29/09) macht das Leben f&#252;r Dienstleistungsanbieter im Internet nun noch gef&#228;hrlicher: Wenn bei einem Online-Dienstleistungsangebot n&#228;mlich nicht hinreichend deutlich ins Auge springt, dass  der Service entgeltlich ist, dann hat das nicht mehr nur zivilrechtliche Konsequenzen, sondern kann sogar als Betrug strafbar sein. Aus Sicht des Verbrauchers: Wer im  Internet einem Anbieter (der die Kosten versteckt hatte) auf den Leim ging, kann k&#252;nftig gegen diesen auch Strafanzeige stellen (<a href="http://www.rechthaber.com/abo-falle-als-konkludente-taeuschung-i-s-v-263-stgb-betrug/" target="_self"><strong>mehr dazu hier</strong></a>).</p>
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		<title>&#8220;BILD mobil&#8221; &#8211; nur unf&#228;hig oder schon b&#246;swillig?</title>
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		<pubDate>Mon, 27 Sep 2010 09:12:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Birgit Graf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Humorhaber]]></category>
		<category><![CDATA[e-Commerce]]></category>

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		<description><![CDATA[Einem Mandanten geschah &#220;bles: Ein Hacker hatte seine Kreditkartendaten ausgesp&#228;ht. Wohlgemerkt nicht bei ihm, sondern beim Kreditkartenunternehmen. Das steht durch Ermittlungen der Staatsanwaltschaft fest. Unseren Mandanten trifft also nicht der Hauch eines Eigenverschuldens. Der Hacker ging mit den Kartendaten unseres Mandanten auf Shopping-Tour und schloss unter anderem auch einen Vertrag mit BILD mobil. Irgendwann erhielt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Einem Mandanten geschah &#220;bles: Ein Hacker hatte seine Kreditkartendaten ausgesp&#228;ht. Wohlgemerkt nicht bei ihm, sondern beim Kreditkartenunternehmen. Das steht durch Ermittlungen der Staatsanwaltschaft fest. Unseren Mandanten trifft also nicht der Hauch eines Eigenverschuldens. Der Hacker ging mit den Kartendaten unseres Mandanten auf Shopping-Tour und schloss unter anderem auch einen Vertrag mit BILD mobil. Irgendwann erhielt unser Mandant die Rechnung. Er lie&#223; die Lastschrift stornieren und informierte &#8220;BILD mobil&#8221; &#252;ber den Vorgang. Er schickte Best&#228;tigungen &#252;ber das Strafermittlungsverfahren gegen den Datenklauer und weitere Nachweise, dass er mit dem Auftrag &#252;berhaupt nichts zu tun hatte und ihn auch kein Verschulden am Datenverlust traf. Allein: Bild mobil mahnte. Und mahnte. Und mahnte.  (mehr&#8230;)<span id="more-2726"></span>Die hochqualifizierten Damen im Call-Center wussten hochkar&#228;tigen Rechtsrat: &#8220;Also, wenn jemand mit ihren Kreditkartendaten etwas bestellt, dann haften Sie daf&#252;r immer.&#8221; Aha! Einen festen Ansprechpartner erh&#228;lt man bei solchen Anbietern ja ohnehin nicht und Aktennotizen scheinen in der Telekom-Branche v&#246;llig unbekannt zu sein. Irgendwann war es ihm zu bl&#246;d und er beauftragte uns. Wegen des unglaublichen Betrags von ca. 60 Euro schrieben wir  BILD mobil an, erkl&#228;rten nun nochmals die ganze Story auf Anwaltsbriefkopf  und drohten mutig mit negativer Feststellungsklage. Darauf dann vier Wochen nichts und wir dachten, der Fall sei erledigt. Aber dann erhielten wir doch noch ein &#8220;formelles&#8221; Schreiben des BILD mobil Kundendienstes, das ich wegen seiner Professionalit&#228;t den Jurablog-Lesern nicht vorenthalten m&#246;chte: <a href="http://www.rechthaber.com/wp-content/uploads/2010/09/Bild-Mobil-Kundendienst.pdf">Bild Mobil Kundendienst</a>. Das Schreiben erinnert mich an die Kinder-Comic-Spiele &#8220;Wie viele Fehler findest Du in diesem Bild?&#8221; Also fangen wir mal an:</p>
<p><em>- s&#228;mtliche denkbaren Verst&#246;&#223;e gegen <a href="http://www.gesetze-im-internet.de/hgb/__37a.html" target="_blank">§ 37a HGB</a></em></p>
<p><em>- mit Kulanz hat das ganze nat&#252;rlich &#252;berhaupt nix zu tun</em></p>
<p><em>- der Name unseres Mandanten war zwei Mal falsch geschrieben<br />
</em></p>
<p><em>- keinerlei Angabe, welcher nette Herr oder welche nette Dame mir denn da schreibt und eine Unterschrift fehlt ebenfalls, damit ist es auch keine Willenserkl&#228;rung, die das Feststellungsinteresse unseres Mandanten beseitigen w&#252;rde. Sollen wir jetzt spa&#223;eshalber negative Feststellungsklage erheben? Ich denke, wir lassen es.</em></p>
<p>Aber wenigstens haben sie bei BILD mobil realistische Vorstellungen zu ihrer eigenen Organisation und rechnen selbst damit, dass noch eine weitere Mahnung &#8220;nachl&#228;uft&#8221;.</p>
<p>Machen die ihre Zeitung ebenso sorgf&#228;ltig?</p>
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		<title>Minenfeld Online-Shop: Checkliste der h&#228;ufigsten Rechtsverst&#246;&#223;e</title>
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		<pubDate>Fri, 24 Sep 2010 08:31:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Katrin Groll</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kaufrecht]]></category>
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		<category><![CDATA[Telemediengesetz Online Shop]]></category>
		<category><![CDATA[verkaufen im internet rechtstipps]]></category>
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		<description><![CDATA[Verkaufen im Internet. Eine verlockende Vorstellung f&#252;r viele (angehende) H&#228;ndler. Man muss keine teuren Ladenfl&#228;chen mieten und erreicht Millionen potentieller Kunden weltweit. Nur einen Online-Shop programmieren und los geht&#8217;s. So stellen sich viele Jungunternehmer das vor. In der Realit&#228;t kommen dann aber &#8211; statt vieler Online-Bestellungen &#8211; erst einmal etliche wettbewerbsrechtliche Abmahnungen mit Vorw&#252;rfen wie: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Verkaufen im Internet. Eine verlockende Vorstellung f&#252;r viele (angehende) H&#228;ndler. Man muss keine teuren Ladenfl&#228;chen mieten und erreicht Millionen potentieller Kunden weltweit. Nur einen Online-Shop programmieren und los geht&#8217;s. So stellen sich viele Jungunternehmer das vor.</p>
<p>In der Realit&#228;t kommen dann aber &#8211; statt vieler Online-Bestellungen &#8211; erst einmal etliche wettbewerbsrechtliche Abmahnungen mit Vorw&#252;rfen wie: unvollst&#228;ndiges Impressum, Versto&#223; gegen Preisangabenverordnung und dutzende andere Vorschriften, von denen unser Jungunternehmer bislang nie etwas geh&#246;rt hat, zum Beispiel das landl&#228;ufig eher weniger bekannte Telemediengesetz. Vom spannenden Thema Belehrung &#252;ber das Widerrufsrecht ganz zu schweigen. Die etablierten Online-Shop-Betreiber &#252;berwachen n&#228;mlich den Markt und mahnen gnadenlos ab, um neue Konkurrenten m&#246;glichst gleich wieder aus dem Markt zu schie&#223;en. Die Margen sind eng. Die Sitten rau. Au&#223;erdem haben viele Online-Shop-Betreiber am Anfang selbst juristisches Lehrgeld gezahlt und geben diese unsch&#246;ne Erfahrung nun weiter.</p>
<p>Wer heute einen professionellen Onlineshop betreibt, braucht nicht nur einen professionell programmierten Shop (da geben sich die Jungunternehmer noch die meiste M&#252;he), sondern auch kaufm&#228;nnisches Wissen (oft sind die Gesch&#228;ftsgrundlagen v&#246;llig falsch kalkuliert) sowie vor allem ein kleines Jurastudium mit Schwerpunkten Verbrauchsg&#252;terkauf und Fernabsatzgesetz. Wer kostenpflichtige Abmahnungen sicher vermeiden will, kommt um professionelle Beratung nicht herum. Wer hieran zun&#228;chst spart, zahlt im Ergebnis dreifach: erst die Anwaltskosten (fremde und eigene) wegen der Abmahnungen und dann doch noch die Kosten f&#252;r die anwaltliche Beratung zum Shop selbst.</p>
<p>Hier ein kurzer &#220;berblick &#252;ber die wichtigsten rechtlichen Anforderungen beim Betreiben eines Onlineshops:  (mehr &#8230;)<span id="more-2713"></span><span style="text-decoration: underline;">A. Impressumspflicht</span></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"> </span></p>
<p>Als Betreiber eines Onlineshops m&#252;ssen Sie &#252;ber eine Anbieterkennzeichnung (Impressum) verf&#252;gen. Was Sie im Impressum angeben m&#252;ssen, ist in § 5 TMG (Telemediengesetz) geregelt. Danach sind <em>u.a.</em> folgende Angaben zu machen:</p>
<p><em>1. den Namen und die Anschrift, unter der Sie niedergelassen sind, bei juristischen Personen zus&#228;tzlich die Rechtsform, den Vertretungsberechtigten und, sofern Angaben &#252;ber das Kapital der Gesellschaft gemacht werden, das Stamm- oder Grundkapital sowie, wenn nicht alle in Geld zu leistenden Einlagen eingezahlt sind, der Gesamtbetrag der ausstehenden Einlagen,</em></p>
<p>Anzugeben sind sowohl Vor- als auch Nachname. Wenn man meint, dass man hierbei keinen abmahnungsrelevanten Fehler machen kann, der irrt. Denn h&#228;ufig wird der Vorname nur abgek&#252;rzt, was der Impressumspflicht nicht gen&#252;gt.</p>
<p>Akademische Titel, Dienstgrade und Berufsbezeichnungen sind nicht Bestandteil des Namens, Adelspr&#228;dikate hingegen schon (vgl. Art. 123 I GG, 109 III 3 2 WRV).</p>
<p>Wichtig ist auch, dass die Angabe einer privaten Kontaktadresse nicht gen&#252;gt. Auch die Angabe einer blo&#223;en Postfachadresse ist nicht ausreichend.</p>
<p>Bei juristischen Personen ist eine korrekte und vollst&#228;ndige Firmierung erforderlich. Teilweise wird hier sogar vertreten, dass die Rechtsform ausgeschrieben werden muss (z.B. Offenen Handelsgesellschaft). Ob eine Abk&#252;rzung gen&#252;gt (z.B. OHG), ist richterlich noch nicht gekl&#228;rt. Wer sicher gehen m&#246;chte, sollte die Rechtsform daher vorsichtshalber ausschreiben.</p>
<p><em>2. Angaben, die eine schnelle elektronische Kontaktaufnahme und unmittelbare Kommunikation mit ihnen erm&#246;glichen, einschlie&#223;lich der Adresse der elektronischen Post,</em></p>
<p>Hier m&#252;ssen Sie zwingend Ihre E-Mail-Adresse angeben. Ob daneben auch eine Telefonnummer anzugeben ist, war jahrelang umstritten. Der EuGH hat mittlerweile f&#252;r Klarheit gesorgt. In seinem Urteil vom 16. Oktober 2008 entschied das Gericht, dass die Angabe einer Telefonnummer nicht erforderlich ist, sofern (<span style="text-decoration: underline;">zus&#228;tzlich zur Email-Adresse</span>) ein weiterer unmittelbarer und effizienter Kommunikationsweg er&#246;ffnet ist. Unmittelbare Kommunikation bedeutet, dass kein Dritter zwischen den Beteiligten eingeschaltet sein darf. Effizient hei&#223;t, „dass der Nutzer angemessene Informationen innerhalb einer Frist erh&#228;lt, die mit seinen Bed&#252;rfnissen oder berechtigten Erwartungen vereinbar ist“. Dies kann z.B. auch eine Faxnummer sein.</p>
<p><em>3. Angaben zur zust&#228;ndigen Aufsichtsbeh&#246;rde, soweit der Teledienst im Rahmen einer T&#228;tigkeit angeboten oder erbracht wird, die der beh&#246;rdlichen Zulassung bedarf</em></p>
<p><em> </em></p>
<p><em>4. Angabe des Handelsregisters, Vereinsregisters, Partnerschaftsregisters oder Genossenschaftsregisters, in das die Anbieter eingetragen sind, und die entsprechende Registernummer,</em></p>
<p><em>5. in F&#228;llen, in denen sie eine Umsatzsteueridentifikationsnummer nach § 27a des Umsatzsteuergesetzes oder eine Wirtschafts-Identifikationsnummer nach § 139c der Abgabenordnung besitzen, die Angabe dieser Nummer</em></p>
<p><em> </em></p>
<p>Anzugeben ist hier insbesondere die aus den Buchstaben DE sowie 9 Ziffern bestehende USt-ID-Nr.</p>
<p><em> </em></p>
<p><em>6. bei Aktiengesellschaften, Kommanditgesellschaften auf Aktien und Gesellschaften mit beschr&#228;nkter Haftung, die sich in Abwicklung oder Liquidation befinden, die Angabe hier&#252;ber.</em></p>
<p><span style="text-decoration: underline;">B. Widerrufsrecht und Widerrufsbelehrung</span></p>
<p>Unzul&#228;ssige Widerrufsbelehrungen haben in den vergangenen Jahren zu massenhaften Abmahnungen gef&#252;hrt. Dies insbesondere auch deshalb, weil selbst die Musterwiderrufsbelehrung des Bundesjustizministeriums nicht den gesetzlichen Anforderungen entsprach. Ein H&#228;ndler war daher selbst dann nicht vor Abmahnungen sicher, wenn er die amtliche Musterwiderrufsbelehrung des Ministeriums verwendete. Die Musterwiderrufsbelehrung trug daher nicht wirklich zur Rechtssicherheit bei.</p>
<p>Dies soll sich nun aufgrund einer neuen, seit 11.06.2010 geltenden Musterwiderrufsbelehrung &#228;ndern. Denn die Belehrung wurde &#252;berarbeitet und ist nun – anders als in der Vergangenheit &#8211; nicht mehr in einer blo&#223;e Verordnung (BGB-InfoV) geregelt ist, sondern direkt im Gesetz. Dies hat zur Folge, dass Gerichte die Belehrung als gesetzm&#228;&#223;ig anerkennen m&#252;ssen.</p>
<p>Wer nun aber denk, mit der Verwendung des amtlichen Musters auf der sicheren Seite zu sein, den muss man leider entt&#228;uschen. Denn der Europ&#228;ische Gerichtshof hat im letzten Jahr entschieden, dass die deutsche Regelungen zum Wertersatz rechtswidrig sind (Urteil vom 03.09.2009, Az.: C 489/07). Leider hat es der Gesetzgeber aber zeitlich nicht mehr  geschafft, dieses Urteil bei der Gesetzgebung, und damit auch bei der Verfassung der (neuen) Musterbelehrung, zu ber&#252;cksichtigen. Daher muss die aktuelle Musterwiderrufsbelehrung vom 11.06.2010 in n&#228;chster Zeit erneut ge&#228;ndert werden – und zwar zusammen mit der neuen Regelung &#252;ber den Wertersatz (§ 312 e BGB). Wann das Gesetz in Kraft tritt, ist derzeit noch nicht bekannt. Aktuell liegt lediglich ein Referentenentwurf zum &#8220;Gesetz zur Anpassung der Vorschriften &#252;ber den Wertersatz beim Widerruf von Fernabsatzvertr&#228;gen&#8221; vor.</p>
<p>Bis zur Gesetzes&#228;nderungen k&#246;nnen und sollten Sie daher die Musterwiderrufsbelehrung in der Fassung vom 11.06.2010 verwenden. Diese finden Sie Anlage 1 zu Artikel 246 § 2 Abs. 3 Satz 1 EGBGB unter http://www.gesetze-im-internet.de/bgbeg/BJNR006049896.html.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">C. Verwendung urheberrechtlich gesch&#252;tzter Bilder, Videos und Texte</span></p>
<p>Wenn Sie heute einen Internetshop betreiben, kommen Sie nicht mehr daran vorbei, Ihre Waren mit Bildern bzw. Produktabbildungen zu versehen. Nicht selten bedient man sich dabei fremder Fotos. Durch einfaches Kopieren von der Website eines Konkurrenten oder Herstellers kommt man vermeintlich einfach und billig an das perfekte Bild f&#252;r den eigenen Werbeauftritt. Leider nur vermeintlich. Denn was vielen Shopbetreibern nicht bekannt ist bzw. gerne ignoriert wird: Bilder und Texte d&#252;rfen ohne Zustimmung des Urhebers nicht verwendet werden. Tut man dies doch, drohen neben einer Abmahnung auch Rechtsanwaltskosten und Schadensersatz. Da die Streitwerte bei Urheberrechtsverst&#246;&#223;e von Haus aus im f&#252;nfstelligen Betrag liegen, kommen so schnell Kosten in H&#246;he von mehreren hundert bis tausend Euro zusammen. Bilder und Texte sollten daher nur mit (schriftlicher) Zustimmung des Rechtinhabers verwendet werden.</p>
<p>Neben den soeben genannten Punkten werden zudem bei AGB-Bedingungen, Datenschutzerkl&#228;rungen und dem Versenden von Werbe-Emails bzw. Newslettern kostspielige Fehler gemacht. Da Ausf&#252;hrungen hierzu den Rahmen des Aufsatzes sprengen w&#252;rden, sollen diese Probleme nur angesprochen und demn&#228;chst an anderer Stelle ausf&#252;hrlich behandelt werden.</p>
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		<title>N&#252;tzliche Downloads &amp; juristische Links &#8211; aktualisierte Liste</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Aug 2010 08:33:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Katrin Groll</dc:creator>
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		<description><![CDATA[So hei&#223;t eine Rubrik auf rechthaber.com, die bislang ein etwas verstecktes Dasein fristete. Wir haben die Linkliste nun aktualisiert und im Men&#252; weiter nach oben geschoben. Dort finden sich &#8211; wie wir finden &#8211; hilfreiche Websites und Downloads, angefangen von einer Liste der wichtigsten Arbitration Rules, der D&#252;sseldorfer Tabelle online, Geb&#252;hren- und Zinsrechnern, &#252;ber eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>So hei&#223;t eine <a href="http://www.rechthaber.com/nuetzliche-downloads-links/" target="_self">Rubrik auf rechthaber.com</a>, die bislang ein etwas verstecktes Dasein fristete. Wir haben die Linkliste nun aktualisiert und im Men&#252; weiter nach oben geschoben. Dort finden sich &#8211; wie wir finden &#8211; <strong>hilfreiche Websites und Downloads</strong>, angefangen von einer Liste der wichtigsten Arbitration Rules, der D&#252;sseldorfer Tabelle online, Geb&#252;hren- und Zinsrechnern, &#252;ber eine Sammlung von kostenlosen Mustervertr&#228;gen (IHK Frankfurt), diversen Berechnungsprogrammen f&#252;r Pf&#228;ndung, PKH und Prozessfinanzierung, bis zu Weltzeitrechnern und einer Datenbank zur Ermittlung des zust&#228;ndigen Gerichts. Vielleicht erleichtert der eine oder andere Link die anwaltliche Arbeit.<span id="more-2536"></span>Bei dieser Gelegenheit noch ein paar Links zu am&#252;santen, interessanten oder kuriosen JuraBlog-Beitr&#228;gen: <a href="http://kanzleiundrecht.wordpress.com/2010/08/10/10-anzeichen-fur-ein-unliebsames-mandat/" target="_blank">Woran erkennt man ein unangenehmes Mandat?</a>, <a href="http://strafverteidiger-feltus.blogspot.com/2010/08/wer-meine-kopien-haben-mochte-bekommt.html" target="_blank">Wie &#228;rgern wir das Gericht?</a>, <a href="http://www.jurablogs.com/de/staatsanwaltlicher-sitzungsdienst-muster-fuer-plaedoyers" target="_blank">Muster f&#252;r</a> <a href="http://www.jurablogs.com/de/staatsanwaltlicher-sitzungsdienst-muster-fuer-plaedoyers" target="_blank">staatsanwaltschaftliche Pl&#228;doyers</a>, Von <a href="http://www.jurablogs.com/de/vom-workflow-anwaltssoftware" target="_blank">Workflow</a> <a href="http://www.ra-braune.de/Wordpress/?p=470" target="_blank">und Anwaltssoftware</a>, <a href="http://www.jurablogs.com/de/zur-abwechslung-mal-widerrufsbelehrung" target="_blank">Widerrufsbelehrung</a>:<a href="http://spielerecht.de/?p=814" target="_blank"> wieder mal ein neues Musterformular</a> (und <a href="http://www.dr-bahr.com/news/news_det_20060912001030.html" target="_blank">nochmal</a> <a href="http://www.jurablogs.com/de/das-musterformular-zur-belehrung-ueber-das-widerufsrecht" target="_blank">und nochmal</a>), <a href="http://www.jurablogs.com/de/musterformulare-zur-betriebsratswahl" target="_blank">Musterformular zur</a> <a href="http://raejuk.blogspot.com/2005/11/musterformulare-zur-betriebsratswahl.html" target="_blank">Betriebsratswahl</a>, <a href="http://www.jurablogs.com/de/kostenloses-auskunftsrecht-schufa-creditreform-buergel-u-a-musterschreiben" target="_blank">Musterschreiben</a> <a href="http://rafranke.blogspot.com/2010/04/kostenloses-auskunftsrecht-gegen-schufa.html" target="_blank">kostenloses Auskunftsrecht gegen Schufa</a> (<a href="http://www.rehmoblog.de/?p=1560" target="_blank">auch hier</a>), <a href="http://www.lawblog.de/index.php/archives/2008/04/09/musterschreiben-bei-internetabzocke/" target="_blank">Musterschreiben</a> <a href="http://www.jurablogs.com/de/musterschreiben-bei-internetabzocke" target="_blank">bei Internet-Abzocke</a>, <a href="http://www.it-recht-kanzlei.de/negative-bewertung-ebay-musterschreiben.html" target="_blank">Negative Bewertung bei eBay</a> &#8211; <a href="http://www.jurablogs.com/de/musterschreiben-zur-durchsetzung-der-ruecknahme-negativer-bewertungen-bei-ebay" target="_blank">was tun?</a>, <a href="http://www.jurablogs.com/de/gefaehrliche-musterschreiben-fuer-den-betriebsrat" target="_blank">Gef&#228;hrliche Musterschreiben</a> <a href="http://blog.juracity.de/2008-09-07/gefaehrliche-musterschreiben-fuer-den-betriebsrat.html" target="_blank">f&#252;r den Betriebsrat</a> (<a href="http://www.jurablogs.com/de/musterschreiben-zur-betriebsratsarbeit" target="_blank">bezogen auf</a> <a href="http://raejuk.blogspot.com/2005/11/musterschreiben-zur-betriebsratsarbeit.html" target="_blank">das hier</a>), Wenn die Rechtsschutzversicherung die Geb&#252;hren k&#252;rzt (<a href="http://www.jurablogs.com/de/keine-kuerzung-der-geschaeftsgebuehr-musterschreiben" target="_blank">Musterschreiben</a> <a href="http://www.rsv-blog.de/keine-kurzung-der-geschaftsgebuhr-musterschreiben" target="_blank">f&#252;r Anw&#228;lte</a> und alternativer <a href="http://www.jurablogs.com/de/textbaustein-vs-textbaustein" target="_blank">Textbaustein</a>).</p>
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		<title>Online-Handbuch: Verbraucherrechte im Internet</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Aug 2010 13:56:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernhard Schmeilzl</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Neues Portal und Online-Handbuch www.internet-verbraucherrechte.de: Am 21.6.2010 ging das Projekt des Ministeriums f&#252;r L&#228;ndlichen Raum, Ern&#228;hrung und Verbraucherschutz Baden-W&#252;rttemberg online. Es wurde im Auftrag des Ministeriums vom Institut f&#252;r Informations- und Wirtschaftsrecht des Karlsruher Instituts f&#252;r Technologie (KIT) unter Mitwirkung von Euro-Info-Verbraucher e. V. erstellt. Durch die Kooperation des Ministeriums f&#252;r L&#228;ndlichen Raum, Ern&#228;hrung und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Neues Portal und Online-Handbuch <a href="http://www.internet-verbraucherrechte.de" target="_blank"><strong>www.internet-verbraucherrechte.de</strong></a>: Am 21.6.2010 ging das Projekt des Ministeriums f&#252;r L&#228;ndlichen Raum, Ern&#228;hrung und Verbraucherschutz Baden-W&#252;rttemberg online. Es wurde im Auftrag des Ministeriums vom Institut f&#252;r Informations- und Wirtschaftsrecht des Karlsruher Instituts f&#252;r Technologie (KIT) unter Mitwirkung von Euro-Info-Verbraucher e. V. erstellt. Durch die Kooperation des Ministeriums f&#252;r L&#228;ndlichen Raum, Ern&#228;hrung und Verbraucherschutz mit einem wissenschaftlichen Institut und einer gemeinn&#252;tzigen Verbrauchereinrichtung werden wissenschaftlich fundierte Fachinformationen in verst&#228;ndlich aufbereiteter Form vermittelt (Quelle: <a href="http://www.gtai.de/web_de/startseite">Germany Trade &amp; Invest</a>)</p>
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		<title>Leitfaden e-Commerce (Broch&#252;re zum gratis download)</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Mar 2009 20:06:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernhard Schmeilzl</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Die IHK-Regensburg stellt eine 200-seitigen Leitfaden zum Recht des e-Commerce ins Netz. Das finden wir gro&#223;z&#252;gig und hilfreich. <a title="e-Commerce Leitfaden" href="http://www.ihk-regensburg.de/content/120208d" target="_blank">Hier der Link</a></p>
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