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	<title>Rechthaber &#187; Sozialrecht</title>
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	<description>Hier bekommen Sie ihr Recht !</description>
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		<title>Jede Firma muss bei Neubesetzung von Arbeitspl&#228;tzen Eignung f&#252;r Schwerbehinderte pr&#252;fen</title>
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		<pubDate>Sat, 04 Feb 2012 11:29:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Katrin Groll</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arbeitsrecht]]></category>
		<category><![CDATA[Sozialrecht]]></category>
		<category><![CDATA[Einstellung Behinderter]]></category>
		<category><![CDATA[Neubesetzung von Arbeitsplätzen Behinderte]]></category>

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		<description><![CDATA[Wollen Arbeitgeber freie Arbeitspl&#228;tze besetzen, sind sie verpflichtet zu pr&#252;fen, ob die Arbeitspl&#228;tze mit arbeitslosen schwerbehinderten Menschen besetzt werden k&#246;nnen. Dazu m&#252;ssen sie fr&#252;hzeitig Kontakt mit der Arbeitsagentur aufnehmen. Wird ein schwerbehinderter Bewerber nicht eingestellt, kann er sich bei Verletzung dieser Verpflichtung darauf berufen, dass hierdurch die Benachteiligung wegen der Behinderung zu vermuten ist. Das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wollen Arbeitgeber freie Arbeitspl&#228;tze besetzen, sind sie verpflichtet zu pr&#252;fen, ob die Arbeitspl&#228;tze mit arbeitslosen schwerbehinderten Menschen besetzt werden k&#246;nnen. Dazu m&#252;ssen sie fr&#252;hzeitig Kontakt mit der Arbeitsagentur aufnehmen. Wird ein schwerbehinderter Bewerber nicht eingestellt, kann er sich bei Verletzung dieser Verpflichtung darauf berufen, dass hierdurch die Benachteiligung wegen der Behinderung zu vermuten ist. Das hat das Bundesarbeitsgericht im Fall eines schwerbehinderten Betriebswirts mit einem Behinderungsgrad von 60 Prozent entschieden, der sich bei einer Gemeinde erfolglos auf eine ausgeschriebene Stelle im Bereich Personal, Bauleitplanung, Liegenschaften und Ordnungsamt beworben hatte. Eine vorherige &#220;berpr&#252;fung, inwieweit der Arbeitsplatz mit schwerbehinderten Personen besetzt werden konnte oder eine Kontaktaufnahme hierzu mit der Arbeitsagentur, war unterblieben. <strong>Der schwerbehinderte Bewerber verlangte eine Entsch&#228;digung wegen Benachteiligung aufgrund seiner Behinderung</strong>. In seiner Begr&#252;ndung weist das Gericht darauf hin, dass die <strong>gesetzliche Pflicht zur Pr&#252;fung</strong> der Ber&#252;cksichtigung schwerbehinderter Bewerber bei der Stellenbesetzung <strong>immer und f&#252;r alle Arbeitgeber</strong> bestehe. Das gelte <strong>unabh&#228;ngig davon, ob sich ein schwerbehinderter Bewerber beworben</strong> oder seinen Status offenbart habe. Verletze ein Arbeitgeber diese Pflicht (vgl. § 81 Abs. 1 SGB IX), sei das ein Indiz f&#252;r eine behindertenspezifische Benachteiligung eines abgelehnten schwerbehinderten Bewerbers. Da vorliegend der Arbeitgeber die Vermutung der Benachteiligung nicht habe widerlegen k&#246;nnen, stehe dem Bewerber eine Entsch&#228;digung zu. Zur Ermittlung der Entsch&#228;digungsh&#246;he wurde der Rechtsstreit an die Vorinstanz zur&#252;ckverwiesen (Urteil des Bundesarbeitsgerichts – BAG – vom 13. Oktober 2011; Az.: 8 AZR 608/10). Quelle: <a href="http://ihk-regensburg.de/content/030212j" target="_blank">Newsletter IHK-Regensburg</a></p>
<address><strong>Weitere Beitr&#228;ge zum </strong><strong>Arbeitsrecht</strong><strong>:</strong></address>
<address>- <a title="K&#252;ndigung und Sozialauswahl" href="../alles-zu-kuendigungsschutz-und-sozialauswahl/" target="_self">Alles zu K&#252;ndigungsschutz und Sozialauswahl</a></address>
<address>- <a title="Checkliste Betriebsnedingte K&#252;ndigung" href="../betriebsbedingte-kuendigung-eine-checkliste/" target="_self">Checkliste: Betriebsbedingte K&#252;ndigung</a></address>
<address>- <a title="Arbeitgeber insolvent" href="../mein-arbeitgeber-ist-insolvent-was-nun/" target="_self">Arbeitgeber  ist insolvent: was tun?</a></address>
<address>- <a href="../geheime-codes-im-arbeitszeugnis-so-benotet-man-mitarbeiter/" target="_self">Geheime Codes im Arbeitszeugnis: So benotet man    Arbeitnehmer </a></address>
<address> – <a href="../bundesarbeitsgericht-aktuelle-entwicklungen-im-arbeitsrecht/" target="_self">Bundesarbeitsgericht: Aktuelle Entwicklungen im  Arbeitsrecht 2011</a></address>
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		<title>Dauerbrenner Elternunterhalt und Pflegeheimkosten (Berechnungstabelle)</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Aug 2011 08:53:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernhard Schmeilzl</dc:creator>
				<category><![CDATA[Familienrecht]]></category>
		<category><![CDATA[Medizinrecht]]></category>
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		<category><![CDATA[Heimkosten]]></category>
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		<description><![CDATA[Das mit Abstand am meisten aufgerufene Posting auf Rechthaber.com ist der Artikel &#8220;Teure Eltern! Wer zahlt das Pflegeheim?&#8221; und die dort verlinkte, 14-seitige  Detail&#252;bersicht zu Berechnung und R&#252;ckgriffsm&#246;glichkeiten der Sozialbeh&#246;rden der Kanzlei Graf &#38; Partner (PDF Download hier). Das Thema wird nicht verschwinden. Um den Begriff &#8220;demografische Entwicklung&#8221; einmal konkret zu machen: Bis zum Jahr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das mit Abstand am meisten aufgerufene Posting auf Rechthaber.com ist der Artikel &#8220;<a href="http://www.rechthaber.com/teure-eltern-wer-zahlt-das-pflegeheim/" target="_self"><strong>Teure Eltern! Wer zahlt das Pflegeheim?</strong></a>&#8221; und die dort verlinkte, 14-seitige  <strong>Detail&#252;bersicht zu Berechnung</strong> und R&#252;ckgriffsm&#246;glichkeiten der Sozialbeh&#246;rden der Kanzlei Graf &amp; Partner (<a href="http://www.grafpartner.com/publikationen/downloads/0_Web_Wer_zahlt_Pflegeheim_Verwandtenunterhalt_.pdf" target="_blank">PDF Download hier</a>). Das Thema wird nicht verschwinden. Um den Begriff &#8220;demografische Entwicklung&#8221; einmal konkret zu machen: Bis zum Jahr 2050 wird sich die Zahl derjenigen, die in Deutschland 80 jahre und &#228;lter sind von derzeit 3,5 Millionen auf 9,1 Millionen knapp verdreifachen, bei insgesamt schrumpfender Bev&#246;lkerungszahl (BIB-Mitteilungen 4/2005: Alterungsprozess in Deutschland, S. 18). Und wer diesen Blog liest, geh&#246;rt entweder selbst zu dieser Gruppe oder hat Eltern im entsprechenden Alter. In den letzten Monaten erschienen einige interessante Medienbeitr&#228;ge zum Thema, auf die wir hier hinweisen wollen:</p>
<address><a href="http://www.daserste.de/plusminus/beitrag_dyn~uid,12sl3nzi12bzeyye~cm.asp" target="_blank">ARD Plusminus vom 26.7.2011: &#8220;Unterhalt &#8211; Immer mehr Kinder sollen f&#252;r ihre Eltern zahlen&#8221;</a> (PDF-Download <a href="http://www.rechthaber.com/wp-content/uploads/2011/08/DasErste.de-Plusminus-Elternunterhalt-26.07.2011.pdf">hier</a>)</address>
<address><a href="http://www.daserste.de/ratgeber/recht_beitrag_dyn~uid,54itcbte8uurwt9s~cm.asp" target="_blank">ARD Ratgeber Recht vom 30.4.2011: &#8220;Elternunterhalt. Wer zahlt wieviel?</a>&#8221; (PDF-Download <a href="http://www.rechthaber.com/wp-content/uploads/2011/08/Ratgeber-Recht-110430_Elternunterhalt.pdf">hier</a>)</address>
<address><a href="http://www.daserste.de/plusminus/allround_dyn~uid,9702517rg2fd6nqg~cm.asp" target="_blank">ARD Plusminus August 2011: &#8220;Elternunterhalt. Was d&#252;rfen Kinder behalten?</a>&#8221; (PDF-Download <a href="http://www.rechthaber.com/wp-content/uploads/2011/08/DasErste.de_Plusminus_Elternunterhalt_Wer_beh&#228;lt_wie_viel.pdf">hier</a>)</address>
<address> </address>
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		<title>Elterngeld: Es bleibt schwierig</title>
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		<pubDate>Thu, 30 Sep 2010 08:30:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Gleiten</dc:creator>
				<category><![CDATA[Familienrecht]]></category>
		<category><![CDATA[Sozialrecht]]></category>
		<category><![CDATA[Elterngeld Berechnung]]></category>
		<category><![CDATA[Elterngeld Freiberufler Selbstständige]]></category>
		<category><![CDATA[Rechtsfragen Elterngeld]]></category>
		<category><![CDATA[Urteile Elterngeld]]></category>
		<category><![CDATA[wie berechnet man Elterngeld]]></category>
		<category><![CDATA[wie hoch ist das Elterngeld]]></category>

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		<description><![CDATA[Unter dem Titel &#8220;Elterngeld &#8211; f&#252;r Freiberufler eine Fata Morgana&#8221; schilderte Kollege Schmeilzl vor einiger Zeit seine pers&#246;nlichen Erfahrungen mit dem Thema Berechnung des Elterngeldes als Freiberufler. Aktuell besch&#228;ftigt sich nun auch die S&#252;ddeutsche Zeitung (pdf) mit den praktischen Problemen f&#252;r angehende Eltern. Der Beitrag vom 18.09.2010 gibt einen guten Gesamt&#252;berblick und enth&#228;lt auch einige [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unter dem Titel <a href="http://www.rechthaber.com/elterngeld-fuer-freiberufler-eine-fata-morgana/" target="_self">&#8220;Elterngeld &#8211; f&#252;r Freiberufler eine Fata Morgana&#8221;</a> schilderte Kollege Schmeilzl vor einiger Zeit seine pers&#246;nlichen Erfahrungen mit dem Thema Berechnung des Elterngeldes als Freiberufler. Aktuell besch&#228;ftigt sich nun auch die <a href="http://www.sueddeutsche.de/35738z/3590879/Elterngeld-Nicht-ohne-meinen-Steuerberater.html" target="_blank">S&#252;ddeutsche Zeitung</a> (<a href="http://www.rechthaber.com/wp-content/uploads/2010/09/SZ_18.09.2010_Elterngeld_Nicht-ohne-meinen-Steuerberater.pdf">pdf</a>) mit den praktischen Problemen f&#252;r angehende Eltern. Der Beitrag vom 18.09.2010 gibt einen guten Gesamt&#252;berblick und enth&#228;lt auch einige hilfreiche Urteilsfundstellen.</p>
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		<title>Der mit Abstand meistgelesene Beitrag der letzten 2 Jahre &#8230;</title>
		<link>http://www.rechthaber.com/der-mit-abstand-meistgelesene-beitrag-der-letzten-2-jahre/</link>
		<comments>http://www.rechthaber.com/der-mit-abstand-meistgelesene-beitrag-der-letzten-2-jahre/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 04 Aug 2010 08:03:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernhard Schmeilzl</dc:creator>
				<category><![CDATA[Betreuungsrecht]]></category>
		<category><![CDATA[Erbrecht]]></category>
		<category><![CDATA[Familienrecht]]></category>
		<category><![CDATA[Sozialrecht]]></category>
		<category><![CDATA[Eltern pflegebedürftig Heimkosten]]></category>
		<category><![CDATA[Elternunterhalt]]></category>
		<category><![CDATA[Heimkosten]]></category>
		<category><![CDATA[Heimkosten Eltern Großeltern]]></category>
		<category><![CDATA[Heimkosten Kinder zahlen]]></category>
		<category><![CDATA[Kostentragung Pflegeheim Altersheim Eltern Kinder]]></category>
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		<category><![CDATA[müssen Kinder Pflegeheim zahlen]]></category>
		<category><![CDATA[Pflegeheim]]></category>
		<category><![CDATA[Pflegeversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Sozialamt Eltern Heimkosten]]></category>
		<category><![CDATA[Sozialhilfe Heimkosten Eltern]]></category>
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		<description><![CDATA[&#8230; auf Rechthaber.com ist dieser hier. Offenkundig ist das Thema ein Dauerbrenner. T&#228;glich landen mehrere hundert Besucher &#252;ber Google auf dieser Seite. Die &#8220;demographische Entwicklung&#8221; (ein Euphemismus f&#252;r &#220;beralterung) wird dazu f&#252;hren, dass k&#252;nftig noch erheblich mehr Familien vor der Situation stehen werden, dass Rente und Ersparnisse der Eltern f&#252;r die Heim- oder Pflegekosten nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230; auf <a href="http://www.rechthaber.com">Rechthaber.com</a> ist <a href="http://www.rechthaber.com/teure-eltern-wer-zahlt-das-pflegeheim/" target="_self"><strong>dieser hier</strong></a>. Offenkundig ist das Thema ein Dauerbrenner. T&#228;glich landen mehrere hundert Besucher &#252;ber Google auf dieser Seite. Die &#8220;demographische Entwicklung&#8221; (ein Euphemismus f&#252;r &#220;beralterung) wird dazu f&#252;hren, dass k&#252;nftig noch erheblich mehr Familien vor der Situation stehen werden, dass Rente und Ersparnisse der Eltern f&#252;r die Heim- oder Pflegekosten nicht ausreichen. Die <a href="http://www.grafpartner.com/" target="_blank">Kanzlei Graf &amp; Partner</a> arbeitet deshalb aktuell an einer ausf&#252;hrlichen Publikation zum Thema Elternunterhalt und Heimkosten. Das etwa 15seitige Skript geht voraussichtlich Ende September online.</p>
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		<title>Gespr&#228;chspsychotherapie ist kein geeignetes Behandlungsverfahren</title>
		<link>http://www.rechthaber.com/gespraechspsychotherapie-ist-kein-geeignetes-behandlungsverfahren/</link>
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		<pubDate>Mon, 07 Dec 2009 09:58:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernhard Schmeilzl</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arztrecht]]></category>
		<category><![CDATA[Medizinrecht]]></category>
		<category><![CDATA[Sozialrecht]]></category>
		<category><![CDATA[Gesprächspsychotherapie]]></category>
		<category><![CDATA[GKV Abrechnung]]></category>
		<category><![CDATA[GKV Psychotherapie]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Bundessozialgericht entschied in zwei F&#228;llen (Urteile vom 28.10.2009, Az: B 6 KA 45/08 R und B 6 KA 11/09 R), dass die Gespr&#228;chspsychotherapie auch weiterhin nicht als geeignetes psychotherapeutisches Behandlungsverfahren in der gesetzlichen Krankenversicherung anerkannt wird. Laut Beschluss des Gemeinsamen Bundesausschusses (GBA) vom 24.04.2008 ist die Gespr&#228;chspsychotherapie kein geeignetes psychotherapeutisches Behandlungsverfahren im Rahmen der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Bundessozialgericht entschied in zwei F&#228;llen (Urteile vom 28.10.2009, Az: B 6 KA 45/08 R und B 6 KA 11/09 R), dass die Gespr&#228;chspsychotherapie auch weiterhin nicht als geeignetes psychotherapeutisches Behandlungsverfahren in der gesetzlichen Krankenversicherung anerkannt wird. Laut Beschluss des <a title="GBA" href="http://www.g-ba.de/" target="_blank">Gemeinsamen Bundesausschusses (GBA)</a> vom 24.04.2008 ist die Gespr&#228;chspsychotherapie kein geeignetes psychotherapeutisches Behandlungsverfahren im Rahmen der gesetzlichen Krankenversicherung. Die gesetzlichen Kassen zahlen also nicht. Hiergegen klagten zwei Therapeuten, die sich bereits Mitte der 80er Jahre zu Gespr&#228;chspsychotherapeuten weitergebildet hatten, und nun GKV-Patienten nicht mehr &#252;ber die Kassen abrechnen konnten. Nach Ansicht des BSG verletzt der Beschluss des GBA die Rechte der Therapeuten aber nicht. Gespr&#228;chspsychotherapie ist also weiterhin nicht in der vertrags&#228;rztlichen Versorgung.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Vortrag &#8220;Patientenverf&#252;gung: ethische, rechtliche und medizinische Aspekte&#8221;</title>
		<link>http://www.rechthaber.com/vortrag-zu-patientenverfuegung-ethische-rechtliche-und-medizinische-aspekte/</link>
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		<pubDate>Mon, 13 Jul 2009 14:25:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernhard Schmeilzl</dc:creator>
				<category><![CDATA[Betreuungsrecht]]></category>
		<category><![CDATA[Medizinrecht]]></category>
		<category><![CDATA[Sozialrecht]]></category>
		<category><![CDATA[Patiententestament]]></category>
		<category><![CDATA[Patientenverfügung]]></category>
		<category><![CDATA[Sterbehilfe]]></category>

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		<description><![CDATA[In der Vortragsreihe &#8220;Ethik in Medizin und Pflege&#8221; der Kath. Akademie f&#252;r Berufe im Gesundheits- und Sozialwesen referiert Rechtsanwalt Bernhard Schmeilzl am 30. September 2009 wieder zum Thema &#8220;Die rechtliche G&#252;ltigkeit einer Patientenverf&#252;gung&#8221; (Programm hier als PDF-Download). Gibt das k&#252;rzlich vom Bundestag verabschiedete Gesetz nun endlich die ersehnte Rechtssicherheit? Den Bezug zur Praxiswirklichkeit stellt &#8211; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der Vortragsreihe &#8220;Ethik in Medizin und Pflege&#8221; der Kath. Akademie f&#252;r Berufe im Gesundheits- und Sozialwesen referiert Rechtsanwalt Bernhard Schmeilzl am <strong>30. September 2009</strong> wieder zum Thema &#8220;Die rechtliche G&#252;ltigkeit einer Patientenverf&#252;gung&#8221; (Programm hier als <a href="http://www.rechthaber.com/wp-content/uploads/2009/06/caritas-flyer-patientenverfugung-2009.pdf">PDF-Download</a>). Gibt das k&#252;rzlich vom Bundestag verabschiedete Gesetz nun endlich die ersehnte Rechtssicherheit?</p>
<p>Den Bezug zur Praxiswirklichkeit stellt &#8211; wie bereits in fr&#252;heren Veranstaltungen &#8211; der An&#228;sthesist, Schmerztherapeut und Notarzt Dr. Michael Pawlik her: Wie gehen &#196;rzte im klinischen Alltag mit Patientenverf&#252;gungen um?</p>
<p>Weitere umfassende Informationen zum Thema Patientenverf&#252;gung auf <a title="Sterbehilfe-info.de" href="http://www.sterbehilfe-info.de" target="_self">www.sterbehilfe-info.de</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>K&#252;nstliche Befruchtung: Beschr&#228;nkte Kosten&#252;bernahme ist verfassungsgem&#228;&#223;</title>
		<link>http://www.rechthaber.com/kuenstliche-befruchtung-begrenzung-der-kostenuebernahme-ist-verfassungsgemaess/</link>
		<comments>http://www.rechthaber.com/kuenstliche-befruchtung-begrenzung-der-kostenuebernahme-ist-verfassungsgemaess/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 22 Jun 2009 16:15:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernhard Schmeilzl</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arztrecht]]></category>
		<category><![CDATA[Medizinrecht]]></category>
		<category><![CDATA[Sozialrecht]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesverfassungsgericht künstliche Befruchtung]]></category>
		<category><![CDATA[Kosten künstliche Befruchtung verfassungswidrig]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstbeteiligung Maßnahmen künstliche Befruchtung rechtswidrig verfassungswidrig]]></category>
		<category><![CDATA[§ 27 a SGB V Selbstbeteiligung rechtswidrig]]></category>
		<category><![CDATA[§ 27a SGB V verfassungswidrig]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.rechthaber.com/?p=1772</guid>
		<description><![CDATA[Das Thema Kostenerstattung f&#252;r medizinische Ma&#223;nahmen zur k&#252;nstlichen Befruchtung ist kompliziert und f&#252;r die Betroffenen h&#246;chst unerquicklich. Einen ausf&#252;hrlichen Beitrag zu den verschiedenen Konstellationen habe ich in der Neuen Zeitschrift f&#252;r Sozialrecht ver&#246;ffentlicht, Ausgabe 12/2006, S. 630 ff (Infos und Download des Beitrags hier). Bekanntlich ist die Gesetzeslage f&#252;r gesetzlich Versicherte seit einigen Jahren klar: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Thema Kostenerstattung f&#252;r medizinische Ma&#223;nahmen zur k&#252;nstlichen Befruchtung ist kompliziert und f&#252;r die Betroffenen h&#246;chst unerquicklich. Einen ausf&#252;hrlichen Beitrag zu den verschiedenen Konstellationen habe ich in der Neuen Zeitschrift f&#252;r Sozialrecht ver&#246;ffentlicht, Ausgabe 12/2006, S. 630 ff (<a href="http://www.rechthaber.com/kuenstliche-befruchtung-wer-zahlt-die-behandlungskosten/" target="_self">Infos und Download des Beitrags hier</a>). Bekanntlich ist die Gesetzeslage f&#252;r gesetzlich Versicherte seit einigen Jahren klar:</p>
<p><span id="more-1772"></span>Es werden maximal drei Behandlungszyklen bezahlt und auch hierf&#252;r nur 50 Prozent. Die andere H&#228;lfte der Kosten tragen die Eheleute selbst &#8211; von Anfang an. Dies erscheint bereits rechtlich fragw&#252;rdig, jedenfalls aber bev&#246;lkerungspolitisch unlogisch. Allenthalben ist die Rede von Familienf&#246;rderung, negativer demografischer Entwicklung (vulgo: zu wenigen Kindern), Krippenpl&#228;tzen und Ganztagsschulen. Wenn aber ein Ehepaar unter Beweis stellt, dass es sich intensiv Kinder w&#252;nscht (eine k&#252;nstliche Befruchtung mit Hormonbehandlung ist f&#252;r die Frau alles andere als angenehm),  zuckt der Staat mit den Schultern und l&#228;sst die Eheleute selber zahlen. Da dies etliche Ehepaar finanziell &#252;berfordert, gibt es dann eben weniger Kinder was soll&#8217;s. Mir ist nicht bekannt, dass man jahrzehntelange Kettenraucher mit Lungenkrebs oder Alkoholiker mit Leberzirrhose ebenfalls in Form einer Selbstbeteiligung zur Kasse bittet.</p>
<p><strong>Zuzahlung und Beschr&#228;nkung auf drei Versuche verfassungswidrig?<br />
</strong></p>
<p>Bis vor einigen Monaten konnte man noch die Hoffnung haben, dass das Bundesverfassungsgericht die 50-Prozent-Zuzahlungsregelung in § 27a SGB V f&#252;r verfassungswidrig erkl&#228;ren w&#252;rde. Vorbei. Per Nichtannahmebeschluss vom 27.02.2009 fegte das Gericht die Verfassungsbeschwerde der gesetzlich versicherten Eheleute vom Tisch. Begr&#252;ndung: &#8220;Es liegt im Rahmen der grunds&#228;tzlichen Freiheit des Gesetzgebers, die Voraussetzungen f&#252;r die Gew&#228;hrung von Leistungen der gesetzlichen Krankenversicherung n&#228;her zu bestimmen.&#8221; Hier der Nichtannahmebeschluss zum <a href="http://www.rechthaber.com/wp-content/uploads/2009/06/bverfg_nichtannahme_begrenzung_kostenubernahme_2009.pdf">Download</a></p>
<p>So einfach ist das. Wer Kinder will, soll gef&#228;lligst auch bei der medizinisch notwendigen Befruchtung selbst daf&#252;r zahlen. Das ist eine gute Einstimmung f&#252;r sp&#228;ter. Herzlichen Gl&#252;ckwunsch an die Politik zu dieser Art der Familienf&#246;rderung.</p>
<p><strong>Die n&#228;chste Frage: Was ist mit Soldaten?</strong></p>
<p>Derzeit laufen einige Verfahren durch die Instanzen (teils sind die Anspruchsteller durch uns vertreten), bei denen es um die Frage geht, ob Bundeswehrsoldaten eine Kostenerstattung verlangen k&#246;nnen. Die Vorschriften zur truppen&#228;rztlichen Versorgung sind n&#228;mlich noch restriktiver als § 27a SGB V. Darin sind Ma&#223;nahmen der k&#252;nstlichen Befruchtung gleich vollst&#228;ndig ausgeschlossen. Es bleibt abzuwarten, wie die Gerichte dies mit dem Gleichheitsgrundsatz vereinbaren wollen, da Bundesbeamte (nat&#252;rlich) einen Beihilfeanspruch bei solchen Ma&#223;nahmen haben. Wir werden &#252;ber den Ausgang des Verfahrens berichten.</p>
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		<title>Ohne Krankmeldung weder Entgeltfortzahlung noch Krankengeld</title>
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		<pubDate>Fri, 06 Mar 2009 15:13:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Katrin Groll</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arbeitsrecht]]></category>
		<category><![CDATA[Sozialrecht]]></category>
		<category><![CDATA[Entgeltfortzahlung]]></category>
		<category><![CDATA[Erkrankung im Urlaub]]></category>
		<category><![CDATA[keine Zahlung von Krankengeld]]></category>
		<category><![CDATA[ordnungsgemäße Krankmeldung]]></category>
		<category><![CDATA[verspätete Krankmeldung]]></category>
		<category><![CDATA[§ 5 Abs. 1 EFZG]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein arbeitsunf&#228;hig erkrankter Arbeitnehmer muss seine Arbeitsunf&#228;higkeit und deren voraussichtliche Dauer dem Arbeitgeber unverz&#252;glich mitteilen (§ 5 Abs. 1 EFZG); selbst wenn er ausnahmsweise gar keinen Anspruch auf Entgeltfortzahlung gegen den Arbeitgeber hat. Andernfalls verliert der Arbeitnehmer seinen Anspruch auf Krankengeld. Das Hessische Landessozialgericht gab einer Krankenkasse Recht, die die Zahlung von Krankengeld mit der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein arbeitsunf&#228;hig erkrankter Arbeitnehmer muss seine Arbeitsunf&#228;higkeit und deren voraussichtliche Dauer dem Arbeitgeber unverz&#252;glich mitteilen (§ 5 Abs. 1 EFZG); selbst wenn er ausnahmsweise gar keinen Anspruch auf Entgeltfortzahlung gegen den Arbeitgeber hat. Andernfalls verliert der Arbeitnehmer seinen Anspruch auf Krankengeld. Das Hessische Landessozialgericht gab einer Krankenkasse Recht, die die Zahlung von Krankengeld mit der Begr&#252;ndung verweigert hatte, dass der erkrankte Arbeitnehmer seine Arbeitsunf&#228;higkeit nicht rechtzeitig gemeldet hatte. In diesem Fall habe er keinen Anspruch auf Krankengeld. Im konkreten Fall war der Arbeitnehmer w&#228;hrend einer Urlaubsreise krank geworden und hatte seine Arbeitsunf&#228;higkeit nicht unverz&#252;glich gemeldet.</p>
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		<title>Info-Portal zu Sterbehilfe und Palliativmedizin</title>
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		<pubDate>Mon, 24 Nov 2008 10:08:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernhard Schmeilzl</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#8220;1965 lebten in Deutschland 8095 Menschen, die &#228;lter als 95 waren. Im Jahr 2000 waren es etwa 114.000. Bei Befragungen sagen 80% der Menschen, dass sie zuhause sterben m&#246;chten, die Wirklichkeit ist genau umgekehrt, 80% sterben in Heimen und Kliniken. Der Lebensabend wird zum Lebensabschnitt der Bedrohung: Jede dritte Selbstt&#246;tung in Deutschland wird von Menschen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>&#8220;1965 lebten in Deutschland 8095 Menschen, die &#228;lter als 95 waren. Im Jahr 2000 waren es etwa 114.000. Bei Befragungen sagen 80% der Menschen, dass sie zuhause sterben m&#246;chten, die Wirklichkeit ist genau umgekehrt, 80% sterben in Heimen und Kliniken. Der Lebensabend wird zum Lebensabschnitt der Bedrohung: Jede dritte Selbstt&#246;tung in Deutschland wird von Menschen jenseits der 65 vorgenommen. &#8230;</em></p>
<p><span id="more-683"></span></p>
<p><em>Solange eine menschenw&#252;rdige Pflege nicht gesichert werden kann, solange in den wenigsten Heimen Schmerzmedizin angewandt wird, solange dort allzu oft Alte vereinsamt, ohne Hilfe und Trost sterben m&#252;ssen, so lange wird die Diskussion um die Sterbehilfe zunehmen.&#8221; </em></p>
<p>Ein Auszug aus der beeindruckenden Reportage &#8220;Tanner geht. Sterbehilfe &#8211; ein Mann plant seinen Tod&#8221; von Wolfgang Prosinger, mittlerweile (zu Recht) ein Bestseller. Trotz der Brisanz des Themas verdr&#228;ngen die meisten, dass sie fr&#252;her oder sp&#228;ter selbst vor der Frage stehen, wie die betagten Eltern (und sp&#228;ter dann sie selbst) gepflegt werden sollen &#8211; &#252;ber Jahre, vieleicht &#252;ber Jahrzehnte. Und wie sie zu Lebensverl&#228;ngerung durch Apparatemedizin stehen.</p>
<p>Das neue Portal <a title="Sterbehilfe-info.de" href="http://www.sterbehilfe-info.de" target="_blank"><strong>www.sterbehilfe-info.de</strong></a> bietet verl&#228;ssliche Informationen zu den Themen Patientenverf&#252;gung, Sterbebegleitung, Sterbehilfe und Palliativmedizin. Die Autoren sind erfahrene &#196;rzte, Anw&#228;lte, Notare und Betreuer von Demenzpatienten. Sie stellen hilfreiches Hintergrundwissen zur Verf&#252;gung, ohne Partei f&#252;r einen bestimmten moralischen oder gar religi&#246;sen Standpunkt zu ergreifen. Als Einstieg empfehlen wir den Beitrag: &#8220;<a title="Sterbehilfe immer wichtiger" href="http://www.sterbehilfe-info.de/das-thema-wird-immer-wichtiger-warum/" target="_blank">Sterbehilfe: Das Thema wird immer wichtiger. Warum?</a>&#8220;</p>
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		<title>Informationsportal Sterbehilfe und Palliativmedizin</title>
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		<pubDate>Wed, 12 Nov 2008 21:49:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernhard Schmeilzl</dc:creator>
				<category><![CDATA[Betreuungsrecht]]></category>
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		<category><![CDATA[Sterbehilfe-Info.de]]></category>
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		<description><![CDATA[Das Thema ist aktuell und betrifft jeden. Es ist sowohl rechtlich wie medizinisch komplex und zudem stark emotional besetzt: Sterbehilfe. Bereits der Begriff wird h&#228;ufig falsch verwendet, selbst von Medizinern und Politikern. Aufkl&#228;rung durch fundierte und sachliche Information tut Not. Dieses Ziel hat das neue Internetportal www.sterbehilfe-info.de. Das Portal bietet verl&#228;ssliche Informationen zu den Themen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Thema ist aktuell und betrifft jeden. Es ist sowohl rechtlich wie medizinisch komplex und zudem stark emotional besetzt: <strong>Sterbehilfe</strong>. Bereits der Begriff wird h&#228;ufig <a title="Begriffsdefinitionen" href="http://www.sterbehilfe-info.de/sterbehilfe-was-bedeuten-die-begriffe-eigentlich/" target="_blank">falsch verwendet</a>, selbst von Medizinern und Politikern. Aufkl&#228;rung durch fundierte und sachliche Information tut Not. Dieses Ziel hat das neue Internetportal <a title="Sterbehilfe-info.de" href="http://www.sterbehilfe-info.de" target="_blank">www.sterbehilfe-info.de</a>.</p>
<p>Das Portal bietet verl&#228;ssliche Informationen zu den Themen Patientenverf&#252;gung, Sterbebegleitung, Sterbehilfe und Palliativmedizin. Objektiv, fundiert und neutral. Die Autoren sind erfahrene &#196;rzte, Anw&#228;lte, Notare, Pflegekr&#228;fte und Betreuer. In einigen Tagen wird das Angebot noch durch ein Diskussionsforum erg&#228;nzt, in dem sich Nutzer mit anderen betroffenen oder interessierten Personen auszutauschen k&#246;nnen.</p>
<p><span style="color: #ffffff;">.</span></p>
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