Kategorie ‘Sportrecht’

Einladung in die VIP-Loge: Kommt statt dem Geschäftspartner der Staatsanwalt?

Von Bernhard Schmeilzl (12.09.2008)
4 Kommentare

Firmen wollen ihre Kunden und Geschäftspartner binden und sich positiv in Erinnerung rufen. Das ist völlig legitim. Allein mit Kugelschreibern und Wandkalendern zur Vorweihnachtszeit kommt man da nicht sehr weit. Interessanter sind Sport und Kultur, vor allem Top-Events wie Welt- und Europameisterschaften, UEFA-Cup-Spiele, Tennis- oder Golf-Turniere oder hochklassige Konzerte. Der Klassiker: Das Unternehmen fördert eine Veranstaltung als Titelsponsor (Beispiel: www.bmwopen.de) und lädt Kunden und Partner hierzu ein. Wo ist das Problem? Das fragte sich auch Utz Claasen (damals EnBW-Vorstand), als die Staatsanwaltschaft Karlsruhe in der sog. WM-Ticketaffäre wegen Bestechung gegen ihn ermittelte.

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Was dürfen Spielervermittler?

Von Bernhard Schmeilzl (10.09.2008)
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Rechtliche Rahmenbedingungen für Berater, Vermittler und Manager von Profiathleten

Die Karriere eines Berufssportlers dauert oft nur wenige Jahre. Während dieser Zeit muss ein Athlet seine gesamte Lebensführung darauf ausrichten, sportliche Höchstleistungen zu erbringen. Daneben soll er mit ständiger Medienaufmerksamkeit umgehen können, sich für seine Sponsoren einsetzen, auf ein positives Image achten, oft komplizierte Verträge abschließen und seine Finanzen und Steuern im Griff haben…

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TV-Übertragungsrechte an Sportevents: Was ist das eigentlich?

Von Bernhard Schmeilzl (09.09.2008)
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Veranstalter von Sportevents gehen ganz selbstverständlich davon aus, dass sie die Fernseh-Übertragungsrechte an Fernsehstationen “verkaufen” können. Im Fall IOC und FIFA für Milliardenbeträge. Auch in der Fussball-Bundesliga sind TV-Vermarktungsrechte seit Jahren ein heißes Eisen: Kartellämter erlauben die zentrale Vermarktung nur in engen Grenzen. Der Jurist fragt sich: Was verkaufen die Verbände und Vereine da eigentlich?

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Schiedsverfahren als (bessere) Alternative zum staatlichen Gericht?

Von Bernhard Schmeilzl (01.09.2008)
Ein Kommentar

Ein Rechtsstreit ist für die Parteien selten angenehm: Jeder Prozess bedeutet für die Beteiligten eine zeitliche und finanzielle Belastung sowie oft jahrelange Unsicherheit über den Ausgang. Speziell für Unternehmen haben Prozesse vor staatlichen Gerichten erhebliche weitere Nachteile. Ein Beispiel:

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