Spam-Mail-Lyrik: Liebesbrief von Jannette

Jeder beschwert sich über Spam. Ich will hier versuchen, eine Lanze für die schönen Seiten der unverlangt zugesandten Mails zu brechen. Wenn man sich einmal unvoreingenommen auf die Schönheit eines solchen Textes einlässt, kann man viel lyrisches darin entdecken. So erhielt ich heute Nachmittag diese wunderbare Nachricht, die ich mir ausdrucken und über mein Bett hängen werde:

„Hallo Sie lieber,
Ich habe das Gefühl, dass dieses Stück von Mail werden Sie in einem perfekten Zustand des Geistes und besser gesunden Zustand zu erreichen. Ich glaube, dass in der heutigen Welt, weder Rasse, der Staatsangehörigkeit oder der Religion wird nicht länger ein Hindernis für die Posse Beziehungen. Obwohl wir nicht wissen einander gut, aber ich werde wirklich gerne man da für einen Freund, den ich eine einzelne Dame bin, denke ich, ich bin sensibel und freundlich zu anderen Menschen, auch ich glaube, ich habe einen guten Sinn für Humor, Konzerte und sein ein guter Christ! Möge Gott Sie segnen, wie ich von Ihnen zu hören bald durch warten.
Dank. Frau Jannette“

Natürlich weiß ich, dass ein Großteil der Lyrik nur einem Online-Übersetzungsprogramm (aus welcher Sprache wohl?) zu verdanken ist. Aber dennoch: Welcher heutige Poet deutscher Zunge käme schon auf die schönen Formulierungen „in einem perfekten Zustand des Geistes“ und „obwohl wir nicht wissen einander gut“. Danke google.translate, ich danke dir!

 

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