Kategorie ‘Pferderecht’

Schlachtpferderettung Update #3: Klagen gegen Herrn N

Von Bernhard Schmeilzl (13.10.2008)
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Über das Wochenende erreichten uns weitere 20 Mails mit Beschwerden über www.schlachtpferderettung.de, Herrn N und Frau S, teils mit seitenlangen Detailbeschreibungen dubioser Pferdeverkäufe. Viele der betrogenen Käufer fragten, ob sie jetzt noch gegen den Tier- und Fleischhändler N als Verkäufer vorgehen können. Hier eine kurze Erklärung, in welchen Fällen Herr N auf Rückzahlung des Kaufpreises sowie ggf. auch auf Schadensersatz (Transport-, Tierarzt- und sonstige Kosten) verklagt werden kann.

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Dann nennen wir mal Ross und Reiter (Update www.Schlachtpferderettung.de)

Von Bernhard Schmeilzl (09.10.2008)
8 Kommentare

In unserem Aufruf „Achtung Pferdeschützer“ hatten wir gefragt, ob außer unserer Mandantin auch noch andere schlechte Erfahrungen mit www.schlachtpferderettung.de gemacht haben. Oh ja, es haben! …

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Achtung Pferdeschützer: Wer hat Infos zu www.schlachtpferderettung.de?

Von Bernhard Schmeilzl (05.10.2008)
Ein Kommentar

Mal was ganz anderes: Ein Fahndungsaufruf im Stile „Aktenzeichen XY ungelöst“. Vielleicht sind ja Pferdeliebhaber unter den Lesern, die – wie heißt es doch so schön – sachdienliche Hinweise geben können. Folgendes ist passiert:

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Pferdekauf: Checkliste und Musterkaufvertrag

Von Bernhard Schmeilzl (10.09.2008)
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Pferdekauf nach neuem Recht

Pferdekauf ist Vertrauenssache. Auf Vertrauen allein sollte sich ein Käufer aber nicht verlassen. Angezeigt sind vielmehr ganz exakte vertragliche Regelungen zum Gesundheitszustand und den Eigenschaften des Pferdes, flankiert durch eine prfessionelle Ankaufuntersuchung. Es ist erschreckend, wie viel hier in der Praxis falsch gemacht wird. Rechthaber erläutert die wichtigsten Relegungspunkte beim Pferdekauf und bietet ein Pferdekaufvertragsmuster mit erläuternden Anmerkungen.

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Das Pferd als „neue Sache“

Von Bernhard Schmeilzl (01.08.2008)
3 Kommentare

BGH-Urteil macht Züchtern das Leben schwer: Verkäufer von Tieren sollten künftig zwei verschiedene Vertragsformulare parat halten: eines für „neue“ und eines für „gebrauchte“ Tiere. Der Bundesgerichtshof entschied nämlich, dass auch Tiere „neue Sachen“ im Sinn des Sachmängelrechts sein können. Wann ist ein Tier nun neu oder gebraucht? Welche Rechtsfolgen ergeben sich jeweils daraus?
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